DREIßIG MINUTEN DIE WELT VERGESSEN

DREIßIG MINUTEN DIE WELT VERGESSEN

30 Minuten lang die Welt um uns vergessen und mit einer feinen Auswahl an  Duetten romantischer Musik von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann und Franz Schubert verzaubert werden. Das war der Mittagsklang heute am 19. September in der Kreuzkirche.

Die so harmonischen und empfindsamen Schwingungen in den Stimmen von Ingeborg Danz und Andreas Schubert waren ein Genuss. Von der wunderschönen Klangdichte bei „Licht und Liebe“ im Duett von Franz Schubert bis zum letzten Ton von Ingeborg Danz beim Duett „Schwesterlein“, der wie ein Silberstreif am Horizont in der Kreuzkirche schwebte. Begleitet und getragen von den Momenten der Stille zwischen den Tönen, wie sie Tobias Krampen am Klavier so feinfühlig und zart einfließen lässt.

Danke für Eure Zeit und vor allem Eure Muße, mit der ihr uns heute diesen Mittagsklang geschenkt habt!

Hans Martin

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